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CoronaDOKNews: #mycoronadiarys auf Arte

Mag man sich in Zeiten von Social Distancing zwar allein fühlen – während der Corona-Krise erleben viele Menschen ähnliche Gefühle der Angst und Unsicherheit. Die #mycoronadiarys auf Arte umreißen die Erfahrungen und Emotionen in Form von Video-Tagebüchern.

Die kurzen Videoclips von #mycoronadiarys zeigen, wie das Virus die Menschen trifft beziehungsweise betrifft. Sie alle müssen ihren Alltag ändern, um sich und ihre Mitbürger zu schützen. Doch nicht jeder hat dazu die Möglichkeit.

Große Gefahr und kein Schutz in Flüchtlingslagern

In der Folge »In geschlossen Welten« berichtet Mahdie, die in Moria festsitzt, von der Situation im Flüchtlingslager. Sie teilt sich mit ihrer Familie ein winziges Zelt. Vor dem Virus können sie sich dort nicht schützen.

https://youtu.be/Zovmgo0SwE0

#mycoronadiarys: Die Helden des Alltags

Foto von Streetartist Mundano in Brasilien (© berlin producers media Gmbh)
Streetartist Mondano (© berlin producers media Gmbh)

Auch Krankenschwestern und -pfleger, Ärzte, Sanitäter und Forscher kämpfen täglich gegen das Coronavirus. In »Helden im Krisenmodus« erzählen sie von ihrer unermüdlichen Arbeit, der psychischen Belastung und fehlender Schutzausrüstung.

Ihren Alltag umkrempeln müssen auch Köche, Fitnesstrainer oder Künstler. Weil er sein Restaurant schließen musste, kocht Chefkoch Umberto jetzt für das Rote Kreuz in Bergamo. Der Street-Art-Künstler Mondano füllt Desinfektionsmittel in Flaschen ab, verteilt sie an Obdachlose und hängt sie in ganz São Paulo auf. Ihre Erfahrungen sind in der Folge »Kopf hoch trotz Corona« Thema.

Alle Folgen der #mycoronadiarys stehen in der ARTE-Mediathek zur Verfügung.

Dokumentarfilmer*innen werden aktiv und dokumentieren ihren Alltag in Zeiten von COVID-19. Kreativ, über Grenzen hinweg, für unterschiedliche Gruppen. Wir, das DOKVILLE-Team, stellen einige dieser Beiträge vor. Gerne nehmen wir – nach redaktioneller Prüfung – weitere Projekte auf. Schickt uns gerne Infos an [email protected]