SWR »betrifft«: Foto von leeren Intensivbetten (© SWR / Patrick Hünerfeld)

Corona DOKNews »Corona – und alles ist anders« im SWR

SWR: Logo der Sendung

SWR-Themenabend »Corona – und alles ist anders« am 15.04. ab 20:15 Uhr: Der Themenabend gibt Einblick in viele kleine Geschichten. Er handelt von vielen verschiedenen Menschen, die mit der aktuellen Lage zu kämpfen haben.

Unter dem Motto »Sechs Reportagen, sechs Geschichten aus dem Leben während der Corona Pandemie« zeigt der SWR am Themenabend »Corona – und alles ist anders« (15.04.2020) ab 20:15 Uhr Beiträge seiner Reporterteams. Diese haben das Stimmungsbild im Bundesland eingefangen.

»Corona – und alles ist anders«: Menschen nah am Virus

Für uns alle ist das Virus erstmal ein unsichtbarer Erreger, der die Gesellschaft sowie das persönliche Leben mächtig ins Wanken gebracht hat. Der SWR ist für den Themenabend »Corona – und alles ist anders« zu Menschen gefahren, in deren Alltag das Virus bereits deutlich sichtbar wurde. Gar, weil sie tagtäglich mit seinen Konsequenzen konfrontiert werden, oder weil sie sogar offensichtlich von ihm bedroht sind.

Ein Virus – unterschiedliche Herausforderungen

SWR-Sendung
SWR-Sendung „betrifft“: Interview mit einer Risikopatientin auf Abstand (© SWR / montageplus)

Gezeigt werden bei dem Themenabend sechs Personen, die alle vor persönliche Herausforderungen gestellt werden. Zum Beispiel wird die missliche Lage eines Bauern deutlich, der um seine Spargelernte bangt, die ihm überlebensnotwendige Erträge für die Saison bringt. Mit dabei ist auch ein Herr, der nach dem Traum von der Quarantäne im Paradies auf die unschöne Realität trifft.

Im Fokus sind auch die Mitarbeiter*innen der Uniklinik in Freiburg, die 24 Stunden am Stück für die Gesundheit der Bevölkerung kämpfen. Oder auch, der Arbeit im Krankenhaus gegenüberstehend: die Ängste und Sorgen eines Obdachlosenarztes. Nicht zuletzt finden der Alltag einer Mukoviszidose-Patientin und der einer Familie während der Quarantäne-Zeit Platz im SWR-Sonderprogramm.

Team & Kamera für ein Abbild der Bevölkerung

Für die Sendung »betrifft« sind die Reporter*innen losgezogen, um mit diesen Menschen zu sprechen. Die Beiträge zeigen, dass wir zwar alle auf verschiedenen Wegen mit dem Virus zu kämpfen haben. Eines aber eint uns – nämlich das Verständnis dafür, dass das Virus jeden Einzelnen an seine Grenzen bringt und in jeder Hinsicht eine gegenwärtige Bedrohung darstellt.

Dokumentarfilmer*innen werden aktiv und dokumentieren ihren Alltag in Zeiten von COVID-19. Kreativ, über Grenzen hinweg, für unterschiedliche Gruppen. Wir, das DOKVILLE-Team, stellen einige dieser Beiträge vor. Gerne nehmen wir – nach redaktioneller Prüfung – weitere Projekte auf. Schickt uns gerne Infos an [email protected] 

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